Über uns

Wer ich bin

„Nothing is impossible - Nichts ist unmöglich“

Ich, Stefan Hanisch, war 7 Jahre Angestellter bei einer der größten und erfolgreichsten Versicherungsgesellschaften Österreichs. Seit 1.1.2015 bin ich selbstständig – mit Weitsicht immer einen Schritt voraus!

Auf diesem schnell wechselnden und komplexen Markt bilde ich mich regelmäßig auf beruflicher und persönlicher Ebene weiter. Dadurch haben Sie einen schnellen und anpassungsfähigen Berater auf Ihrer Seite.

Kürzlich gehörte Vorträge bekannter Persönlichkeiten (u.a. Armin Wolf, Toni Innauer, Alexander Pointner und Thomas Müller) haben mich in meinem Lebensmotto bestärkt: „Nothing is impossible – Nichts ist unmöglich“

Mein Schwiegervater hat bereits 25 Jahre im Versicherungswesen gearbeitet und ich habe seine alten Werte – vor allem die Handschlagqualität übernommen. Die Treue meiner über 700 Kunden ist ein Qualitätsmerkmal auf das ich stolz bin.

 „Um erfolgreich zu sein, musst du dein Herz im Unternehmen haben und dein Geschäft im Herzen.“

Ich freue mich, meinen Kunden höchste Qualität und individuelle Betreuung zu besten Konditionen bieten zu können.

Unsere Ziele

100% Zufriedene Kunden sind die Basis für unseren Erfolg

Unsere Vision

Die richtigen Produkte auf unsere Kunden anpassen und im Schadensfall unser Bestes für Sie geben
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  • Stefan Hanisch Geschäftsführer

  • Elisabeth Hanisch Innendienst Büro

Was macht uns einzigartig?

Verlässlichkeit

Verlässlichkeit ist für mich Sicherheit,

Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit,

Vertraulichkeit und Integrität

Individualität

Die richtige Hilfe

zur richtigen Zeit

am richtigen Ort

Lösungsorientiert

Mein Motto:

„Nothing is impossible –

Nichts ist unmöglich“

Verhandlungsstark

Erfolgreich verhandeln heißt gut vorbereitet zu sein und situativ die Chancen zu erkennen und auch zu nutzen.

Schadensbeispiele

„Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen“

Henry Ford

  • KFZ Unfall mit Todesfolge der Beifahrerin 2014

    Ich habe die Familie nach dem tragischen Unfall beraten und den Schadensfall begleitet. Weil der Fahrer eine bestehende Insassenunfallversicherung bei mir hatte, bekamen die Erben der Beifahrerin die Todesfallsumme für das Begräbnis.

  • Rechtschutz, Fam. W., KFZ gekauft

    Fam. W. kaufte ein gebrauchtes Auto beim Händler. Nach ca. 1 Monat stellte sich heraus, dass es viele Mängel hatte. Wir stellten eine Klage an den Autoverkäufer. Der Prozess dauerte 2 ½ Jahre. Es entstanden Kosten von ca. 12.000€, die jedoch die Rechtschutzversicherung bezahlte.

  • Unfall, Kind beim Reiten gestürzt

    Das Kind brauchte Physiotherapien. Die Sozialversicherung bezahlte hier einen nicht erwähnenswerten Betrag, weil es als Freizeitunfall eingestuft wurde. Eine OP war nicht notwendig. Die Versicherung bezahlte innerhalb von 5 Jahren knapp 6000€ an Therapien.

  • Wasseraustritt, Fr. P., Leck nicht bekannt

    Fr. P. rief mich an, da die Küche und der Boden ihrer Mietwohnung durch Leitungswasser beschädigt wurden. Ich schickte Schadensmeldungen an die Haushaltsversicherung und an die  Hausverwaltung. Beide Sachverständige waren innerhalb von 2 Tagen Vorort. Bezahlt wurden: Die Leckfindung der undichten Stelle, der Rohrbruch und eine Ablöse inkl Arbeitszeit für Küche und Fußboden.

  • Hochwasser, Hr. M., Carnuntum Juni

    Extreme Niederschläge haben in Bezirk Arbesthal schwere Schäden hinterlassen. Durch den Druck der Wassermengen hat es die Garagentore aufgedrückt. Ergebnis: 30cm Wasser im gesamten Kellerbereich. Von Profi Partnerfirmen wurde der gesamte Keller mit Trocknungsgeräten entfeuchtet. Die Stromkosten, die Garagentore, das beschädigte Inventar und eine Ablöse für Malerarbeiten wurde zur vollsten Zufriedenheit des Kunden bezahlt.

  • Reiseversicherung, Fr. K.

    Im Urlaub in Ägypten hatte Fr K. Kreislaufprobleme. 410€ für Infusionen und Impfungen mussten bezahlt werden. Die Sozialversicherung bezahlte ca. 50€. Den Rest hat ihre Reiseversicherung übernommen.

  • Schiunfall, Hr. S.

    Hr. S. wurde von der Piste ins Kh. geflogen und dort operiert. Nach der OP wurde eine Verlegung näher an das Zuhause des Kunden eingeleitet. Folge: 11 Tage Spitalsaufenthalt. Zusätzlich waren weitere Operationen und Physiotherapien notwendig. Heute kann er trotz Dauerinvalidität seinen Job wieder ausüben. Von der Versicherung wurde übernommen: Hubschrauberkosten 3384€, Verlegungskosten, alle Physiotherapien inkl. Heilbehelfe, Auszahlung einer Dauerinvalidität – die Krankenkasse bezahlte nichts, da es sich um einen Freizeitunfall handelte.

  • Zitat Lucius Annaeus Seneca

    „Den guten Steuermann lernt man erst im Sturm kennen“

  • Küchenbrand 2016

    Das Fett in der Pfanne begann zu brennen und griff auf die gesamte Küche über. Zusätzlich verrußten dadurch die umliegenden drei Räume. Kunde rief mich am Samstag um 12:05 Uhr an und ich erledigte die Schadensmeldung inkl. Fotos sofort. Dadurch konnte der Kunde umgehend mit den Aufräumarbeiten beginnen. Der Sachverständige war am Montag um 19:00 schon beim Kunden. Der Küchenbrand war mit Eigenregie des Kunden binnen kürzester Zeit erledigt.